Alain Caparros
Alain Caparros
Vorstandsvorsitzender der REWE Group
Wir in der REWE Group verfolgen ein Ziel: die Zukunft zu sichern für kommende Generationen.
Video-Botschaft

Kennzahlen 2013

REWE Group

+2,9%

Gesamtaußenumsatz REWE Group

2013 50,59 Mrd. €
2012 49,18 Mrd. €

+2,2%

Anzahl der Märkte REWE Group

2013 14.888
2012 14.566

+0,6%

Anzahl der Mitarbeiter REWE Group

2013 329.418
2012 327.600

REWE-Konzern

+2,2%

Konzernumsatz REWE-Konzern

2013 41.968,8 Mio. €
2012 41.060,3 Mio. €

+4,1%

EBITDA REWE-Konzern

2013 1.255,9 Mio. €
2012 1.210,9 Mio. €

+15,4%

EBITA REWE-Konzern

2013 466,0 Mio. €
2012 403,7 Mio. €
 

REWE GroupREWE Group: Start-up mit 87-jähriger Geschichte

Neue Geschäftsmodelle im stationären
und digitalen Handel

Mit der steigenden Nutzung von Smartphones und Tablets wachsen auch die digitalen Anforderungen an den Handel. Das Internet in der Tasche wird Teil des Einkaufs. Verbraucher kaufen sowohl im Markt vor Ort als auch online Lebensmittel ein oder aber buchen Reisen entweder im Reisebüro oder im Internet. Die Digitalisierung des Geschäfts ist die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre. Der Fokus der REWE Group liegt dabei zum einen auf dem Auf- und Ausbau der E-Commerce-Aktivitäten. Zum anderen wird das stationäre Geschäft konsequent modernisiert und an aktuelle technische Herausforderungen des Online-Zeitalters sowie Bedürfnisse der Kunden angepasst.

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Neue Geschäftsmodelle
im stationären
und digitalen Handel

REWE Group digital

Den ersten Schritt in die digitale Welt ist die REWE Group bereits gegangen. Bei REWE, BILLA und MERKUR können Kunden schon heute bequem Lebensmittel per Mausklick bestellen. In der Touristiksparte stellt die Online-Plattform DER.com die digitale Ergänzung des DER Touristik-Vertriebsnetzes dar. Die neue Geschäftseinheit REWE Digital wird die E-Commerce-Angebote
des Unternehmens noch weiter ausbauen und zugleich die Digitalisierung in der DNA des genossenschaftlichen Konzerns verankern: vom Marketing bis zum Vertrieb und vom Einkauf bis zur Logistik. Dies geht einher mit der konsequenten Modernisierung der stationären Märkte.
Es ist entscheidend, die zwei Kulturen
Online und Offline zu verzahnen.
Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group

Vollsortiment NationalREWE setzt auf innovative Formate

Neue Impulse mit REWE to go, TEMMA und REWE online

Die Faktoren Zeit und Komfort spielen heute eine immer größere Rolle; Lebensgewohnheiten und Einkaufsverhalten verändern sich. Um auch in Zukunft die Wünsche des Kunden immer und überall zu erfüllen, entwickelt REWE innovative Konzepte und Formate und setzt damit Maßstäbe im Lebensmitteleinzelhandel. Mit dem Convenience-Konzept „REWE to go“ bietet REWE für den Außer-Haus-Verzehr mit frischen, leckeren Produkten eine Alternative zu Fast-Food-Filialen und Bäckereien. Fehlt die Zeit, um einkaufen zu gehen, so kann mit REWE online per Mausklick bestellt werden. Mit TEMMA gibt REWE eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach Bio-Produkten.

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+4,2%
Umsatz

erzielte das Supermarkt-
geschäft in Deutschland.
Neue Impulse mit REWE to go,
TEMMA und REWE Online

Innovative Formate im Überblick

REWE to go

Das Sortiment der REWE to go-Märkte umfasst viele frische und Convenience-Produkte für den direkten Verzehr: Salate, Sushi, Wraps, Backwaren, portioniertes Obst oder Erfrischungsgetränke.

10
Testshops

werden 2014 nach dem
REWE to go-Konzept in Aral-
Tankstellen eröffnet.
REWE To Go-Video

REWE online

Im Onlineshop finden Kunden über 8.500 Artikel, darunter Fleisch, Käse, Obst und Gemüse, Kühlprodukte sowie Artikel des täglichen Bedarfs. Der Einkauf kann abgeholt oder angeliefert werden.
www.rewe-online.de

TEMMA

In den aktuell sieben TEMMA-Märkten finden Kunden sowohl regionale Produkte als auch Spezialitäten aus aller Welt – immer und ausschließlich Bio-Produkte. TEMMA bietet eine Mischung aus Marktplatzatmosphäre, Bio, Emotionalität und Gastronomie.
Vertriebsmarken des Geschäftsfelds
Vollsortiment National

Vollsortiment InternationalRegionalität im Trend

Regionale Vielfalt im Markt

Regionalität bedeutet für Verbraucher Vertrauen in Qualität, Frische und Nachhaltigkeit. Deshalb steigt die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln seit Jahren. Zudem fördern regionale Produkte Betriebe in der Region und haben oft kürzere Transportwege. Die REWE International AG greift diesen Wunsch auf und hat ihr Sortiment an regionalen Produkten in ihren BILLA-, MERKUR-, ADEG- und BIPA-Märkten konsequent ausgebaut. Etwa in Form des „BILLA Regional Regals“, MERKURs Regionalinitiative „Das Beste aus unseren Regionen“ oder ADEGs „Echt regional – von Land & Leut“. Auch im Drogeriefachhandel bei BIPA stehen seit 2014 mit der neuen Eigenmarke „bi good“ österreichische Produkte immer mehr im Fokus der Sortimentsgestaltung. In Osteuropa legt das Vollsortiment International in den BILLA-Märkten ebenfalls großen Wert auf Regionalität und führt in einigen Ländern bereits regionale Eigenmarken.

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+3,8%
Umsatzplus

erzielte das
Vollsortiment in
Österreich.
Regionale Vielfalt
im Markt

Regionalinitiativen der
REWE International AG

Seit Jahren beziehen die österreichischen Märkte der REWE International AG Produkte von regionalen Produzenten. Zu 100 Prozent stammen Rind- und Schweinefleisch, Eier und Hühnerfleisch aus Österreich. Der Anteil regionaler oder österreichischer Produkte am Gesamtsortiment wird laufend ausgebaut.

BILLA Regional Regal

Regionale Produzenten erhalten im BILLA-Markt einen Bereich, in dem ihre Produkte aus der unmittelbaren Region angeboten werden. Über 200 Produzenten aus 32 Regionen sind mit mehr als 1.000 Produkten in gesamt Österreich vertreten.
BILLA Regional Regal-Video

MERKUR Regionalinitiative

Die MERKUR Regionalinitiative hat sich unter dem Motto „Das Beste aus unseren Regionen“ das Ziel gesetzt, regionale Produzenten noch stärker zu fördern. Mittlerweile bietet MERKUR 4.000 Produkte von mehr als 350 regionalen Lieferanten an.

ADEG: Echt regional –
von Land & Leut

Das regionale Produktsortiment der ADEG-Kaufleute basiert auf drei Säulen, dem regionalen Großhandelssortiment, den Produkten „Gutes vom Bauernhof“ sowie dem lokalen Angebot von Lieferanten aus der jeweiligen Region. Diese regionale Vielfalt bündelt ADEG seit 2014 unter Echt regional – von Land & Leut. Großer Wert wird dabei auf die saisonale Verfügbarkeit gelegt.

BIPA: bi good Haushaltsprodukte
aus Österreich

Unter der Eigenmarke bi good bietet BIPA seit April 2014 umweltfreundliche Haushaltsprodukte an. Die nachhaltigen bi good-Produkte sind zertifiziert, sanft zur Natur, umweltfreundlich verpackt und hergestellt und stammen zu 100 Prozent aus Österreich.
Vertriebsmarken des Geschäftsfelds
Vollsortiment International
Vollsortiment National

Discount Nationalpenny to go:
Die Convenience-
Produkte von PENNY

Verzehrfertige und abwechslungsreiche Produkte für unterwegs

Die Esskultur befindet sich im Wandel. Der Snack zwischendurch wird dem selbstgekochten Essen häufig vorgezogen, und der Schnellimbiss war noch nie so beliebt wie heute. Ein Smoothie für unterwegs, ein schneller Snack für zwischendurch und eine fertige Suppe für Zuhause sind gefragt. Convenience und Chilled Food heißen die Trends, die die Nachfrage nach bequemem Essen beschreiben. PENNY greift diesen Food-Trend mit der neuen Eigenmarke „penny to go“ auf. Rund 80 Artikel umfasst das abwechslungsreiche Sortiment der direkt verzehrfertigen Produkte.

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+3,3%
Umsatzplus

erzielte PENNY
schließungsbereinigt in
Deutschland.
Verzehrfertige und
abwechslungsreiche Produkte
für unterwegs

Abwechslungsreiches to go-
Sortiment das ganze Jahr hinweg

Das penny to go-Sortiment greift neben altbewährten Convenience-Artikeln, wie Salaten, Rohkost und Suppen, auch neue Food-Trends auf. Darunter Smoothies auf Gemüsebasis, das klassische amerikanische Clubsandwich und neue Fruchtsaft-Kombinationen. Je nach Saison wird das Angebot entsprechend den aktuell verfügbaren Warengruppen angepasst und ergänzt.
penny to go-Produkte

Rund 80
Produkte

umfasst das
penny to go-Sortiment.
Penny to go-Video
Vertriebsmarke des Geschäftsfelds
Discount National
Penny to go-Labels

Discount InternationalPENNY International:
Ausbildung nach
deutschem Vorbild

Junge Nachwuchskräfte für die
Zukunft gewappnet

Qualifizierte Fachkräfte werden knapp – wegen des demografischen Wandels nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Eine qualifizierte Berufsausbildung mit verlässlichen, überprüfbaren Standards als wirkungsvolles Instrument zur Nachwuchssicherung wie in Deutschland findet sich international nur in wenigen Ländern. PENNY International setzt daher in Süd- und Osteuropa auf die duale Ausbildung nach deutschem Vorbild. In Italien können junge Nachwuchskräfte bei PENNY seit 2013 eine Ausbildung zum „Kaufmann im Einzelhandel“ absolvieren.

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18.401
Mitarbeiter

arbeiteten 2013 für PENNY in Italien,
Österreich, Ungarn, Tschechien,
Rumänien und Bulgarien.
 
Junge Nachwuchskräfte für die
Zukunft gewappnet

Duale Berufsausbildung bei
PENNY International

Die duale Ausbildung bei PENNY International erfolgt in Zusammenarbeit mit der deutschen Außenhandelskammer (AHK) in Italien. Während der dreijährigen Ausbildung erlernen die Auszubildenden wichtige Schlüsselqualifikationen, darunter: Teamarbeit, Kundenorientierung
sowie unternehmerisches Handeln. Der Abschluss ist in Deutschland staatlich zertifiziert. Die Ausweitung des Modells auf die Länder Bulgarien, Rumänien, Tschechien und Ungarn wird derzeit vorbereitet und ab Herbst 2014 umgesetzt.
Im ersten Ausbildungsjahr starteten 20 Azubis
die duale Ausbildung in Italien.

2.973
Mitarbeiter

arbeiteten 2013
bei PENNY in Italien.
Vertriebsmarken des Geschäftsfelds
Discount International
Penny International

Fachmarkt NationalAusgezeichnete grüne
Architektur

toom Baumarkt Green Buildings schützen Klima und Umwelt

Dem Schutz von Klima und Umwelt kommt eine immer größere Bedeutung zu. „Grüne Architektur“ ist daher auch bei der Bau- und Planungsphase eines Fachmarktes ein immer wichtigeres Thema. toom Baumarkt möchte führend in der Branche sein und hat sich – neben einer nachhaltigeren Sortimentsgestaltung – zum Ziel gesetzt, in den Märkten die Energieeffizienz zu erhöhen, klimarelevante Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Die beiden toom Baumärkte in Nieder-Olm und Bebra erfüllen als erste Baumärkte in Deutschland sämtliche Kriterien für eine Silberzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB).

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35%

niedriger ist der Energie-
verbrauch eines toom Baumarkt
Green Buildings.
toom Baumarkt Green Buildings
schützen Klima und Umwelt

Nachhaltigere Baumärkte

Der Energieverbrauch eines toom Baumarkt Green Buildings lässt sich im Vergleich zu einem herkömmlichen Bau derselben Größe um 35 Prozent reduzieren. Ermöglicht wird dies durch eine Lüftungsanlage, die über CO2-Sensoren gesteuert wird und Abluftwärme zurückgewinnt. Eine intelligente Beleuchtungssteuerung in Abhängigkeit vom Tageslicht sowie
die Nutzung von natürlichem Grundwasser aus einem unterirdischen Brunnen zur Bewässerung von Pflanzen und Blumen tragen zudem zur Ressourcenschonung bei. Neben der energieeffizienten und wirtschaftlichen Bauweise steht im Markt auch die umweltfreundliche Sortimentsgestaltung im Fokus.
Unterhalb des Gartencenters in Nieder-Olm sammelt eine
25.000 Liter
große Zisterne das Regenwasser für die Bewässerung der Pflanzen.
Damit lassen sich jährlich ca. 600.000 Liter Wasser sparen.

2

weitere Green Buildings
werden 2014 in Lübbecke
und Jülich eröffnet.
Vertriebsmarken des Geschäftsfelds
Fachmarkt National
Fachmarkt National

TouristikDER Touristik macht Reiseträume wahr – online und im Reisebüro

Wünsche werden Reise

Reisewünsche und Buchungsverhalten werden immer individueller und komplexer. Viele Kunden lassen sich online inspirieren, wenden sich dann aber zur Beratung und Buchung an ihr Reisebüro vor Ort. Die DER Touristik arbeitet daran, die Vorteile ihrer rund 2.100 eigenen und kooperierenden Reisebüros sowie des Internets zu verbinden und alle Vertriebskanäle miteinander zu verzahnen. Damit ist sie dort präsent, wo Reisen gesucht und Kunden beraten werden – online und am Counter. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Kunde mit seinen individuellen Urlaubswünschen. Das Ziel: zu jedem Wunsch die passende Reise anzubieten und die Gäste in jeder Phase der Reise zu unterstützen.

6,2 Mio.
Gäste

verreisen jährlich
mit der DER Touristik.
 
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Wünsche werden Reise

Die DER Touristik im Überblick

Die sieben Veranstaltermarken des zweitgrößten deutschen Touristikkonzerns bieten Produkte für jeden Geschmack und jedes Budget: die Bausteinveranstalter Dertour, Meier‘s Weltreisen und ADAC Reisen, die Pauschalveranstalter ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg sowie clevertours.com. Die DER Touristik verfügt mit dem DER-Reisebürovertrieb über das dichteste Vertriebsnetz in Deutschland. Hinzu kommen das Internetportal DER.com sowie verschiedene Spezial- und Hotelmarken. Im Geschäftsreisevertrieb ist die DER Touristik in Deutschland mit FCm Travel Solutions und Derpart Travel Service die Nummer 2.
Touristik

6.465
Mitarbeiter

arbeiteten 2013
bei der DER Touristik.
DER Touristik-Video
Marken des
Geschäftsfelds Touristik
Touristik

SonstigeIT- und Logistik-Lösungen für zukunftsfähige Märkte

Mobile Payment, Electronic Shelf Labels und RED 63

Neben Sortimenten sind es heutzutage zunehmend die Serviceleistungen und die zeitgemäße technische Ausstattung eines Marktes, die den Einkauf für Kunden attraktiv machen. Komfortable Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. mit dem Smartphone sind heute schon in den Märkten der REWE Group möglich. Weitere Innovationen am Point of Sale, wie die Elektronische Preisauszeichnung, sorgen mit Flexibilität und Preiszuverlässigkeit für Kundenzufriedenheit und optimierte Arbeitsprozesse in den Märkten. Mit dem nachhaltigen Logistikzentrum RED 63 setzt die REWE Group zudem einen Meilenstein in der Logistikoffensive.

IT und Logistik sind mehr denn
je Erfolgsfaktoren im deutschen
Lebensmittelhandel.
 
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Mobile Payment, Electronic
Shelf Labels und RED 63

Mobile Payment: Bezahlen mit dem Smartphone

In immer mehr REWE-Märkten ist mittlerweile das Bezahlen mit dem Smartphone via Yapital – einem E-Geld-Institut – möglich. Dabei wählt der Kunde am Kartenterminal selbst die Zahlart Yapital aus, scannt einen QR-Code mit seinem Mobiltelefon und bestätigt die Zahlung.
YAPITAL-VIDEO

Electronic Shelf Labels: Elektronische Regalplatzetiketten

Preisinformationen am Regal geben in den REWE-Märkten immer häufiger Electronic Shelf Labels (ESL). Die gut lesbare elektronische Auszeichnung bietet zahlreiche Vorteile. So entfällt bei Preisänderungen der Aufwand des Umsteckens von Regalplatzetiketten. Die Preise werden zudem gleich im Kassensystem hinterlegt. Ein gedrucktes Stecketikett dient neben der ESL-Auszeichnung weiterhin als Artikelbeschreibung.
Mit Yapital hat eine Bezahl-
App auch Einzug in die REWE-
Märkte gehalten.

5.000
Märkte

können täglich aus
dem Logistikzentrum RED 63
beliefert werden.
Das Lager bietet die Möglichkeit,
ca. 68.000 Paletten
im Hochregallager zu lagern.
Logistikzentrum RED 63

Logistikzentrum RED 63 in Neu-Isenburg

Ab Oktober 2014 werden alle Märkte des Vollsortiments National mit kleinvolumigen Artikeln und Artikeln mit einer geringen Umschlagshäufigkeit des Trockensortiments aus dem ­REWE-Distributionszentrum RED 63 beliefert. Dieses setzt neben der bewährten Hochregallager- und Kleinteilekommissioniertechnik auf eine vollautomatische Displaykommissionierung und eine weltweit erstmals zum Einsatz kommende ergonomische Kommissioniertechnik. Bei dieser greift der Kommissionierer mit einem Regalbediengerät bis in eine Höhe von zwölf Metern auf die Ware zu.
Vertriebsmarken des
Geschäftsfelds Sonstige